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renk. ist ein Magazin-Projekt zur Aufdeckung deutsch-türkischer Ausnahmeverhältnisse. In Deutschland gibt es viele Plattformen und Magazine für p… Read More
renk. ist ein Magazin-Projekt zur Aufdeckung deutsch-türkischer Ausnahmeverhältnisse. In Deutschland gibt es viele Plattformen und Magazine für politisch engagierte Deutsch-Türken, deren Schwerpunkt oft auf die Integration von Türkeistämmigen in Deutschland ausgerichtet ist. Es gibt kaum eine Plattform beziehungsweise Publikationen die sich mit deutsch-türkischer Kultur und Kreativität, jenseits von Folklore, Brauchtum und Religion auseinandersetzen. Als erstes deutsch-türkisches Kulturmagazin verbindet renk. mit einem hohen gestalterischen Anspruch auch einen integrativen Aspekt, ohne das dieser Punkt primär im Vordergrund steht. renk. zeigt, dass Ausnahmeverhältnisse die Regel sind und möchte weg vom Klischee des Vorzeigetürken. Denn damit wird immer auch ein Ausnahmestatus generiert, der nur eine exemplarische Minderheit abbilden kann und nicht als Identifikationsfigur für die Mehrheit der jungen Deutsch-Türken in Deutschland geeignet ist. Bei renk. sollen Menschen und Themen jenseits aller Klischees und Nahe an der Zielgruppe im Mittelpunkt stehen. Mit dieser Plattform soll das Leben der neuen und jungen deutsch-türkischen Generation gezeigt und aktiv mitgestaltet werden. Read Less
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renk. ist ein Magazin-Projekt zur Aufdeckung deutsch-türkischer Ausnahmeverhältnisse. In Deutschland gibt es viele Plattformen und Magazine für politisch engagierte Deutsch-Türken, deren Schwerpunkt oft auf die
Integration von Türkeistämmigen in Deutschland ausgerichtet ist. Es gibt kaum eine Plattform beziehungsweise Publikationen die sich mit deutsch-türkischer Kultur und Kreativität, jenseits von Folklore, Brauchtum und Religion auseinandersetzen. Als erstes deutsch-türkisches Kulturmagazin verbindet renk. mit einem hohen gestalterischen Anspruch auch einen integrativen Aspekt, ohne das dieser Punkt primär im Vordergrund steht.
 
renk. zeigt, dass Ausnahmeverhältnisse die Regel sind und möchte weg vom Klischee des Vorzeigetürken. Denn damit wird immer auch ein Ausnahmestatus generiert, der nur eine exemplarische Minderheit abbilden kann und nicht als Identifikationsfigur für die Mehrheit der jungen Deutsch-Türken in Deutschland geeignet ist.
 
Bei renk. sollen Menschen und Themen jenseits aller Klischees und Nahe an der Zielgruppe im Mittelpunkt stehen. Mit dieser Plattform soll das Leben der neuen und jungen deutsch-türkischen
Generation gezeigt und aktiv mitgestaltet werden. 

Falls du interesse an dem Projekt hast und mitmachen möchtest, schreib uns eine Mail: redaktion@renk-magazin.de

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Grafikdesign: Melisa Karakus, Danny Schuster