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»Auf den Fotografien – beinahe alle analog von einem Monitor abfoto­grafierte Momente aus Filmen – sind oft zu sehen: die Schwelle, der Übergang … Read More
»Auf den Fotografien – beinahe alle analog von einem Monitor abfoto­grafierte Momente aus Filmen – sind oft zu sehen: die Schwelle, der Übergang oder der Ausgang, Türen, Fenster, Öffnungen, weibliche Personen, Gebäude. Auch die Augen sind durchgängige Orte und die Oberflächen werfen die Umgebung kommunikativ zurück und fixieren die Rezeption in der Zeit. Statt die chronologische Ordnung der eigenen Fotografien als Werkschau zu dokumentieren, hat sich Judith Fischer dafür entschieden, Autor_innen aus einer Auswahl analoger Dias aus den Jahren 2000 – 2010 eine eigene Entscheidung treffen zu lassen und zum gewählten Bild zu verbalisieren. Dieses Sammeln, Versammeln und die Vorgehensweise, das so entstandene Material den Neigungen der anderen zu überlassen, erzeugt multiple Lesarten und öffnet der Künstlerin ihre eigene Produktion neu.« (Hina Berau) Read Less
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