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IN ABSENTIA
The best way to memorize a place is to identify it with a particular object. This object could be either a different architecture from the others or a note on a board, which text is mentioned constantly by thousands of people even though it may not have a special meaning, or a statue of a historical character. Some of them are still present and we can see whenever we pass by, others are permanently removed from the place in which they were present for years. The purpose of this work consists on identifying those places and areas related to those prominent objects at the time they existed but with a negative image and impact nowadays. Bunkers and statues of dictators, paradoxically are turned into identifying objects being used as one of the ways to represent our country abroad.

Die beste Art, sich an einen Ort zu erinnern, ist ihn mit einem bestimmten Objekt zu verbinden. Dieses Objekt kann entweder ein bestimmter Gegenstand oder ein Bauwerk mit einer anderen Architektur sein, ein Statue von historischem Wert oder auch ein Notizzettel am Schwarzen Brett, dessen Text ständig von tausend Menschen wahrgenommen wird, obwohl er keine besondere Bedeutung hat. Einige dieser Erinnerungsorte sind noch immer präsent und wir können sie ständig sehen, wenn wir daran vorbeilaufen, andere wurden dauerhaft von dem Ort entfernt, an dem sie über viele Jahr hinweg präsent waren. Ziel der Arbeit ist es, die Orte und Gegenden zu identifizieren, an denen letztgenannte (mitunter sehr berühmte) Objekte existierten, die nun aber aufgrund der negativen Wahrnehmung ihres Einflusses entfernt worden sind. Bunker und Statuen von Diktatoren werden paradoxerweise in Identifikationsobjekte verwandelt, auch um unser Land im Ausland zu repräsentieren.