• Add to Collection
  • About

    About

    Ein Buch über die Entdeckung eines fremden Ortes. Enstanden im sechsten Semester. Betreut durch Prof. Uli Braun.
    Published:

Terra Incognita – Neuland entdecken!
Hauptsächlich ging es bei dieser Aufgabenstellung darum, herauszufinden, wofür man sich wirklich begeistern kann. 
 
Arbeit aus dem sechsten Semester. 
FHWS – betreut durch Prof. Uli Braun

Wir steckten uns unser Neuland dort, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt werden konnte. Wir wollten anderen von den Erlebnissen einer Reise zu einem fremden Ort erzählen, welcher „nicht von dieser Welt“ ist. Ähnlich der ersten Reise zum Mond, wussten wir nicht im Vorfeld, was genau uns erwarten würde. Wie ein Kleinkind frei von Vorwissen oder logischem Denken ist, sind wir an einen vergleichbaren Ort geflogen, welcher ursprünglicher nicht sein könnte: Island. Auch Neil Armstrong probte dort, um unter anderem das Auge, für die besonderen Dinge zu schulen.
 
Was würden wir auf unserer Reise vorfinden?

 
Überwältigung konnten wir über 2000 km kontinuierlich spüren. An jedem Ort, der uns mit seiner Schönheit oder Mystik gefangen hielt, blieben wir stehen und betrachteten genauer, was es war, das uns begeisterte. Wir wollten diesen Dingen auf den Grund gehen. Und so hoben wir mit den Schaufeln, die wir mitgebracht hatten, kleine Erdstücke aus, untersuchten sie akribisch und tüteten anschließend Kleinteile davon ein. 

Auch hielten wir die Eindrücke in Texten und Bildern fest. Jedoch wollten wir nicht davon berichten, was wir tatsächlich gesehen hatten, sondern eher, wie wir uns dabei fühlten.
 
Zurück an unseren Schreibtischen machten wir uns an die Auswertung des Bildmaterials und Zusammenstellung des Buches. Entstanden sind abstrakte „Erinnerungsfetzen“, welche Raum für Eigeninterpretation durch den Betrachter ermöglichen. Begleitet von Texteinlegern, einiger einprägsamer Zitate und unseren Fundstücken (diese bewahren den Zugang zur Realität), beschreibt das Buch die Sammlung an Vielseitigkeiten und Eindrücken eines Ortes. 

Wir haben einen ganz eigenen Weg gefunden von der Fremde zu erzählen.
Ähnlich unserer Autofahrt durch verschiedenste Landschaften fliegen auf den Seiten auch Bilder am Betrachter vorbei. Über manche Seiten blättert man schneller, bei anderen bleibt man hängen und betrachtet sie genauer. Man hält an, steigt aus und nimmt sich einen Moment. 

Es ist ein Rückblick auf sieben Tage und sechs Nächte. 
Eine Geschichte vom Neuen.