Brandenburger Tor, Redesign
Nun, in Berlin ist man ständig mit den öffentichen Verkehrsmitteln unterwegs. Nicht gerade selten auch mit der U-Bahn. Seit dem Jahr 2008 findet man die Fenster in der Bahn nur noch mit dem städtischen Wahrzeichen, dem Brandenburger Tor vor. Und zwar als fensterfüllenden Aufkleber, auf dem das Tor kreuz und quer verteilt wurde um Vandalismus vorzubeugen. Wer schon mal einen genaueren Blick auf die grafische Arbeit riskiert hat, dem ist aufgefallen, dass das Resultat prinzipiell dem Zwecke dient, aber mit sauberen Handwerk wenig gemein hat.
 
Wie dem ach sei… gemeckert haben schon viele. Wir haben die ruhige Zeit zum Ende Jahres genutzt, um dieses Icon zu überarbeiten. Mal schauen, was die BVG dazu sagt.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht schlichtweg Korrekturen vorzunehmen und dabei gewisse Vorgaben, wie zum Beispiel die Strichstärke, die Proportion und die Art und Weise der Darstellung von Räumlichkeit, einzuhalten.
Nur bei Statue haben wir uns von der Vorlage entfernt, da sämtliche Versuche zur möglichst originalgetreuen Darstellung der Reiterfigur scheiterten – zumindest bei einheitlicher Strichstärke. Unsere Lösung greift hier schemenhaft die wichtigstenHauptbestandteile zur Wiedererkennung der Figur auf und fügt sich somit der luftigen Gesamtoptik.
Desweiteren haben wir die Flucht und somit die räumliche Darstellung korrigiert, jedoch bei den beiden mittlerern Säulen weiterhin darauf verzichtet. Es stellte sich heraus, dass dieser Faktor das Erfassen der Grafik erleichtert.
Brandenburger Tor, Redesign
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