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    Oper in sieben Bildern nach Les Chants de Maldoror Musik: Philipp Maintz (*1977) Libretto:Thomas Fiedler frei nach Motiven aus Les Chants de Maldoror von Lautréamont Musikalische Leitung: Marcus R. Bosch Regie: Georges Delnon und Joachim Rathke Bühne: Roland Aeschlimann Video: Tabea Rothfuchs Kostüme: Marie-Thérèse Jossen Mitwirkende Marisol Montalvo (La voix de soprano) Martin Berner (Maldoror) Otto Katzameier (Lautréamont) Leila Pfister (La mère) Lasse Penttinen (Le père) Sinfonieorchester Aachen Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale, des Theaters Aachen und des Theaters Basel. Die literarische Vorlage ist hart. In Isidore Ducasses Gesängen des Maldoror treiben Baudelaires Blumen des Bösen, Poes abgründige Prosa und Byrons tabulose Fantasien neue, starke Blüten. „Schwarze Romantik“ ist ein mildes Wort für die genialische Dichtung eines 23-Jährigen, der sich „Comte de Lautréamont“ nannte. Der Verleger weigerte sich 1869, die gedruckte Erstauflage auszuliefern, er fürchtete die erbarmungslose Härte der Zensur. Bestimmte Motive, literarische, allegorische, Tatmotive und -spuren tauchen in den sechs Kapiteln des Buches an mehreren Stellen wie Leitlichter durch den Abgrund des Menschlichen auf. Sie zeichnen eine mögliche Textauswahl für das Musiktheater vor. Read Less
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MALDOROR
Oper in sieben Bildern nach Les Chants de Maldoror
12. Münchener Biennale 2010, Prinzregenten Theater, Munich
 
Musik: Philipp Maintz
Libretto:Thomas Fiedler
Musikalische Leitung: Marcus R. Bosch
Regie: Georges Delnon
Bühne: Roland Aeschlimann
Video: Tabea Rothfuchs
Kostüme: Marie-Thérèse Jossen