• Add to Collection
  • About

    About

    it really is about politics.
    Published:
 
DIE LINKE for Bundestag 2013
(ELECTION CAMPAIGN FOR BUNDESTAG 2013 & MARKETING COLLATERAL)
 
 
 
 
für die bundestags-kampagne des schleswig-holsteinischen spitzenkandidaten für die linke
2013,marcel mansouri, wurde eine arbeitsgruppe in drei ressorts gebildet:
 
strategie, theorie-backup und  umsetzung. zusammen deklinierten diese ein zuvor manifestiertes image (inklusive wordings, presse- und präsentations-bausteinen sowie einer hinreichend präzisen informationendefinition) innerhalb der kanäle der presseland-schaft, veranstaltungs- und
multimedialer sowie nicht zuletztanaloger visueller ebene.
 
heraus kamen ein funktioniernder pr-flow und infolgedessen akzeptable
pressepräsenz sowieentsprechend die medialen ausprägungen:
 
_ qr-getagte website _ twitterkanal _ facebookseite
_ plakat _ flyer  _ jutebeutel _ werbeschnickschnack
 
 
 
 
sensible solution: link
 
 
 
 
 
das image von marcels kamapgne wurde (seinem charakter und seinen positionen entsprechend)
auf jung, dynamisch, kritisch und humovoll definiert und setzt damit innerhalb des gängigen parteiklischees auf eine andere strömung, als der vorherrschenden stream implizieren würde
(kritisch, erwachsen, statisch)

die zentrale pose in der haltung von angela merkel schmeißt bewusst mit dem fehdehandschuh,
was die von der bundesregierung gepflegte politik der statik bzw. der beredten gestik ohne folgen betrifft.
sie lädt den betrachter nicht nur zum nachdenken über den sinn der pose ein, sondern zwingt ihn
geradezu, partei zu ergreifen - dies jedoch auf eine so verspielte art, dass der rezipient
sich nicht gedrängt fühlen muss, auf jeden fall genau diese zu wählen, wie bei vielen ansätzen der kampagnen für DIE LINKE.

hier wird das paradoxon vom verspielten zwang zum werbeträger, der den vorbeigehenden
sowohl fordert als auch überzeugt.
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
die webseite ist nur in einer darstellung programmiert; damit die wichtigsten elemente dennoch
für alle formate zugänglich sind, wurde ein hybrid aus guter lesbarkeit auch auf kleinen screens und erträglicher desktopdarstellung gewählt.
 
 

 
 
 
 
 
die erste imageskizze aus den anfängen der planung:
 
 
leider sind übrigens die wahnsinns-jutebeutel aus dem werbecollateral nicht realisiert worden, weil sie nützliche survival kits enthalten sollten, die auf festivals hätten verteilt werden können und ein vermögen gekostet hätten.