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    Zeit und Raum stehen in der Physik in engem Zusammenhang. Dieser Gedanke erschien uns als logische Grundlage dafür, 3-Dimensionalität in Gestaltu… Read More
    Zeit und Raum stehen in der Physik in engem Zusammenhang. Dieser Gedanke erschien uns als logische Grundlage dafür, 3-Dimensionalität in Gestaltung und Umsetzung eines Kalendariums miteinzubeziehen. Sowohl die Würfelelemente in der Fläche, als auch der Kalender selbst als Objekt. Die Würfel lösen sich teilweise in ein unregelmäßiges Muster auf. Dadurch wird der Betrachter in die 3-Dimensionalität raus- und wieder hineingezogen. Es entsteht ein Spiel mit der Wahrnehmung. In einem Würfel steckt jeweils ein Tag. Die Farben sind innerhalb eines jeden Monats harmonisch und je einem Farbton zugeordnet. Sie dienen der Navigation durch den Kalender, der hauptsächlich den Verlauf der Zeit darstellt und weniger als Terminkalender funktioniert. Unser Ziel war es, ein Produkt zu schaffen, das abgesehen von seiner Funktion als Kalender einen Zweitnutzen verfolgt und nach Verbrauch seines ursprünglichen Nutzens nicht entsorgt werden muss. Das Kalendarium soll auch nach Ablauf des Jahres noch verwendbar sein – eine Erinnerung an das Jahr, die man sich gerne behält. Durch seine Faltbarkeit ist der Kalender individuell form-und wandelbar und regt dazu an, selbst etwas Neues daraus zu schaffen. von Ilona Neumaier & Nini Rutzmoser Read Less
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Three Dimensional Calendar  –  Product Design, Layout:

Physics say time is related to space. We’re no physicists, but yet this was a reason for us to create a calendar which works fine as a three dimensional object. Combining two different materials with a significant weight difference we finally made the wallpaper move along the grid. It was our challenge to create a product which besides its function as calendar would have another benefit, so it will motivate people to keep using it even after the end of the year and avoid the feeling of having to get rid of it. It’s a creative memory people want to keep in their room, since they can change it and create a new useful object.
 
Concept & Design: Nini Rutzmoser, 
Ilona Neumaier, Designschule München