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Es war einmal vor langer Zeit (1987 Anno Domini)...
es begann aus biologischer Sicht gesehen recht normal mit dem Kalben meines Muttertiers. Nach mehreren Jahren standardisierter Entwicklungsabläufe wie Kindergarten, Grundschule und Gymnasium brach ich letzteres leider während der elften Klasse ab. Es war wohl eine Art jugendlicher Leichtsinn und der Drang nach schnellem Geld, der mich nahtlos eine Lehre zum „Garten- und Landschaftsgestalter“ beginnen ließ, wobei ich aber die Karriere als Grafik-Designer anstreben wollte, nur ohne Abitur sollte mir dieser Weg (vorerst) vergönnt bleiben. Nachdem ich dabei meinen Abschluss in der Tasche hatte, wurde mir jedoch schnell klar, dass der einzige Anreiz zu jener Berufswahl, die „Gestaltung der Welt“ war, welcher mich der Metamorphose zu meinem „Alter Ego“ und dessen Pläne der Weltherrschaft einen Schritt näher bringen sollte. Jedoch waren die Grenzen schnell erreicht und eine globale Verbreitung meines Gedankenguts konnte so nicht vollzogen werden.
Im tiefsten Unterbewusstsein galt mein eigentliches Interesse, zu jener Zeit noch unverständlich, der grafischen Ausdrucksform. Damit meine ich nicht das Zeichnen/Malen emotionaler Bildwerke, sondern die Widerspiegelung meines Charakters in „visuellen Medien“. Der Grundstein war mit meiner Erstausbildung gelegt, welche ebenfalls als Voraussetzung für die Berufsausbildung des Grafik-Designers (an Stelle des Abiturs) fungierte. Nun begann also, 22 Jahre nachdem mein biologisches System beschloss in Betrieb zu gehen, der eigentliche Weg, den ich mir stets (ok, manchmal auch nur unterbewusst) vor Augen hielt.
Mittlerweile stehe ich kurz vor meinem Abschluss und ich durfte sowohl mein erhofftes Bild der Berufswahl festigen, als auch...trüben. Jedoch wurde mir klar, dass es nie einen perfekten Weg zu geben scheint, aber solange dieser mit Spaß und Engagement verfolgt wird, dieser der richtige ist. Und das kann ich mit Stolz behaupten. Damit sind wir mit der Führung auch schon in meinem Rechenzentrum angekommen.
Ich zähle wohl nicht zu jener Art „Kreativen“, die wilde „Scribbels“ anfertigen und dem Zufall den Anreiz zur Inspiration verleihen. Meine Wenigkeit geht eher sehr konstruktiv und mit viel gedanklicher Vorarbeit an Aufgaben heran. Ich finde, dass die Inspiration überall lauert, um einen gezielten Überfall auszuführen. Aus diesem Grund bin ich sehr interessiert an (guten) Kinofilmen, höre mir danach noch dessen Filmmusik an und komme somit in eine Art „filmspezifische Stimmung“. Zum Thema Schönheit und Ästhetik entscheidet natürlich jeder für sich selbst, was einem gefällt oder nicht. „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ - Und die Art des persönlichen Geschmacks wird von der Umwelt geprägt. Diese „Eindrücke“ sollten möglichst überall und zu jeder Zeit aufgefasst werden, was natürlich in der heutigen Zeit manchmal schwer sein kann, da uns der gute alte Freund „Werbung“ überall auflauert und teilweise unerwünscht ist. Dieses Wissen um die Selektion der Eindrücke ist einer meiner großen Anliegen. Vieles wird heutzutage, aufgrund des immens vorherrschenden, grafischen Smog, schlichtweg übersehen. An dieser Stelle möchte ich meinen Lehrer Herrn Leuschner zitieren, der da meinte: „Die Abschaffung von Design-Smog führt unwiederruflich zu Rezession, Depression und Krieg! Also müssen gerade wir Designer von und mit diesem Müll leben!“. Wenn man also per Textmarker einen gesamten Text markiert, so geht der eigentliche Nutzen der Hervorhebung verloren. Wer also Akzente setzten will, muss sich in Rückhaltung üben. Der Design-Smog ist somit das notwendige Übel um zu erkennen, was eigentlich gute Werbung ist. Um diese Waage im Gleichgewicht zu halten, strebe ich stets die bestmöglichste Leistung an. Diesbezüglich noch ein letztes Zitat aus dem Film „Königreich der Himmel“: „Was für ein Mann ist ein Mann, der die Welt nicht verbessert?“.
es begann aus biologischer Sicht gesehen recht normal mit dem Kalben meines Muttertiers. Nach mehreren Jahren standardisierter Entwicklungsabläufe wie Kindergarten, Grundschule und Gymnasium brach ich letzteres leider während der elften Klasse ab. Es war wohl eine Art jugendlicher Leichtsinn und der Drang nach schnellem Geld, der mich nahtlos eine Lehre zum „Garten- und Landschaftsgestalter“ beginnen ließ, wobei ich aber die Karriere als Grafik-Designer anstreben wollte, nur ohne Abitur sollte mir dieser Weg (vorerst) vergönnt bleiben. Nachdem ich dabei meinen Abschluss in der Tasche hatte, wurde mir jedoch schnell klar, dass der einzige Anreiz zu jener Berufswahl, die „Gestaltung der Welt“ war, welcher mich der Metamorphose zu meinem „Alter Ego“ und dessen Pläne der Weltherrschaft einen Schritt näher bringen sollte. Jedoch waren die Grenzen schnell erreicht und eine globale Verbreitung meines Gedankenguts konnte so nicht vollzogen werden.
Im tiefsten Unterbewusstsein galt mein eigentliches Interesse, zu jener Zeit noch unverständlich, der grafischen Ausdrucksform. Damit meine ich nicht das Zeichnen/Malen emotionaler Bildwerke, sondern die Widerspiegelung meines Charakters in „visuellen Medien“. Der Grundstein war mit meiner Erstausbildung gelegt, welche ebenfalls als Voraussetzung für die Berufsausbildung des Grafik-Designers (an Stelle des Abiturs) fungierte. Nun begann also, 22 Jahre nachdem mein biologisches System beschloss in Betrieb zu gehen, der eigentliche Weg, den ich mir stets (ok, manchmal auch nur unterbewusst) vor Augen hielt.
Mittlerweile stehe ich kurz vor meinem Abschluss und ich durfte sowohl mein erhofftes Bild der Berufswahl festigen, als auch...trüben. Jedoch wurde mir klar, dass es nie einen perfekten Weg zu geben scheint, aber solange dieser mit Spaß und Engagement verfolgt wird, dieser der richtige ist. Und das kann ich mit Stolz behaupten. Damit sind wir mit der Führung auch schon in meinem Rechenzentrum angekommen.
Ich zähle wohl nicht zu jener Art „Kreativen“, die wilde „Scribbels“ anfertigen und dem Zufall den Anreiz zur Inspiration verleihen. Meine Wenigkeit geht eher sehr konstruktiv und mit viel gedanklicher Vorarbeit an Aufgaben heran. Ich finde, dass die Inspiration überall lauert, um einen gezielten Überfall auszuführen. Aus diesem Grund bin ich sehr interessiert an (guten) Kinofilmen, höre mir danach noch dessen Filmmusik an und komme somit in eine Art „filmspezifische Stimmung“. Zum Thema Schönheit und Ästhetik entscheidet natürlich jeder für sich selbst, was einem gefällt oder nicht. „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ - Und die Art des persönlichen Geschmacks wird von der Umwelt geprägt. Diese „Eindrücke“ sollten möglichst überall und zu jeder Zeit aufgefasst werden, was natürlich in der heutigen Zeit manchmal schwer sein kann, da uns der gute alte Freund „Werbung“ überall auflauert und teilweise unerwünscht ist. Dieses Wissen um die Selektion der Eindrücke ist einer meiner großen Anliegen. Vieles wird heutzutage, aufgrund des immens vorherrschenden, grafischen Smog, schlichtweg übersehen. An dieser Stelle möchte ich meinen Lehrer Herrn Leuschner zitieren, der da meinte: „Die Abschaffung von Design-Smog führt unwiederruflich zu Rezession, Depression und Krieg! Also müssen gerade wir Designer von und mit diesem Müll leben!“. Wenn man also per Textmarker einen gesamten Text markiert, so geht der eigentliche Nutzen der Hervorhebung verloren. Wer also Akzente setzten will, muss sich in Rückhaltung üben. Der Design-Smog ist somit das notwendige Übel um zu erkennen, was eigentlich gute Werbung ist. Um diese Waage im Gleichgewicht zu halten, strebe ich stets die bestmöglichste Leistung an. Diesbezüglich noch ein letztes Zitat aus dem Film „Königreich der Himmel“: „Was für ein Mann ist ein Mann, der die Welt nicht verbessert?“.
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